Ein Geständnis vom Feldweg
Ich gebe es offen zu: Als ich meinen Havaneser bekommen habe, dachte ich, das Anstrengendste an ihm wären die vielen Komplimente, die wir unterwegs bekommen. Weit gefehlt. Wer einen Hund mit langen, weichen Haaren hat, kennt den Moment am Feldweg: Der Hund macht sein Geschäft, schaut einen zufrieden an, und man selbst denkt beim Blick auf den flauschigen Hintern: Da hängt doch noch was.
Genau für diesen Moment gibt es dogpaper, das Hundetoilettenpapier. Es ist ein Hundekotbeutel mit integriertem Hygienepapier auf der Außenseite und weltweit das einzige Produkt dieser Art. Die Idee ist so simpel, dass man sich fragt, warum es so lange gedauert hat: Wir Menschen greifen nach dem Toilettengang selbstverständlich zum Klopapier. Warum sollte der Hund nach seinem Geschäft draußen nicht auch kurz den Po abgewischt bekommen?
In diesem augenzwinkernden Rasse-Check schauen wir uns an, warum sich dogpaper gerade für Langhaar-Hunde wie Havaneser oder Collie lohnt und wie der ganze Vorgang in einem einzigen Griff erledigt ist.
Havaneser, Collie und Co.: Der Rasse-Check
Kurzhaarige Hunde haben es rund um den Po vergleichsweise leicht. Bei Rassen mit langen Haaren sieht es anders aus. Havaneser, Collies, Shih Tzus, Malteser, Bearded Collies oder Langhaar-Dackel tragen ihre Pracht auch dort, wo man es nach dem Kotgang lieber etwas aufgeräumter hätte. Lange Haare rund um den Po halten Kotreste gern fest, besonders an Tagen, an denen der Stuhl etwas weicher ausfällt.
Das ist kein Drama und schon gar kein Grund, sich zu schämen. Es ist einfach Physik plus Frisur. Viele Halterinnen und Halter langhaariger Hunde kennen den kurzen Blick nach hinten und die Frage: Wie bekomme ich das jetzt elegant gelöst, ohne zusätzlich zum Kotbeutel noch ein Taschentuch aus der Jackentasche zu fischen?
Die ehrliche Antwort lautet: mit einem einzigen Beutel. Denn dogpaper verbindet zwei Handgriffe, die man beim Gassi ohnehin macht, zu einem. Das Aufsammeln des Haufens ist für verantwortungsvolle Hundehalter längst Routine, den Kotbeutel hat man sowieso dabei. dogpaper setzt genau dort an und macht aus dieser Routine einen kompletten Hygiene-Moment für den Hund.
Der Ein-Griff-Ablauf: Hand rein, abwischen, aufheben, wegwerfen
So läuft es bei mir am Feldweg ab, und zwar sofort an Ort und Stelle, direkt nach dem Geschäft:
1. Hand in den Beutel. Wie bei jedem normalen Kotbeutel stecke ich die Hand hinein. Der Beutel sitzt wie ein Handschuh, die Hand bleibt dabei komplett sauber. Außen wartet das weiche Hygienepapier.
2. Einmal den Po abwischen. Der Hund steht noch, ich hocke mich seitlich daneben und wische mit der Papierseite einmal direkt unter dem Schwanz über den Po. Bei meinem Havaneser reicht meist ein ruhiger Wisch, an weichen Tagen nutze ich das Papier beidseitig.
3. Haufen greifen. Mit derselben Hand und demselben Beutel nehme ich den Haufen auf. Das Papier hat einen schönen Nebeneffekt: dogpaper nimmt mehr Rückstände vom Boden auf als ein gewöhnlicher Plastikbeutel.
4. Umstülpen, knoten, wegwerfen. Beutel umstülpen, verknoten und ab in den nächsten Mülleimer. Fertig. Das Ganze dauert nur wenige Sekunden länger als das normale Aufsammeln.
Und das Beste: Mein Hund fühlt sich danach sichtbar wohler. Er läuft locker weiter, schnuppert am nächsten Grashalm und hat den Moment schneller vergessen als ich.
Ein Beutel statt zwei: Der Fakt zum Müll
Ein Einwand, den wir oft hören: Ist das nicht noch mehr Müll? Die Antwort ist ein klares Nein, und zwar mit einem einfachen Fakt. Wer seinem Hund bisher den Po gesäubert hat, brauchte dafür zwei Dinge: einen Kotbeutel für den Haufen und zusätzlich ein Taschentuch oder Feuchttuch für den Po. Mit dogpaper ist es genau ein Beutel. Papier und Kotbeutel sind in einem Produkt vereint, das Taschentuch fällt komplett weg.
Entsorgt wird dogpaper wie jeder andere Kotbeutel im Restmüll. Kein zusätzliches Päckchen in der Jackentasche, kein zweites Teil, das irgendwo unterwegs übrig bleibt. Ein Griff, ein Beutel, ein Knoten.
Für mich als Gassigeherin ist das auch eine Frage der Bequemlichkeit: Ich muss nicht mehr jonglieren zwischen Leine, Beutel und Taschentuch. Eine Hand für die Leine, eine Hand im Beutel, und der Rest erledigt sich in einer Bewegung.
Fazit: Rasse-Check bestanden
Ob Havaneser, Collie oder ein anderer Hund mit langen Haaren: Gerade bei diesen Rassen zeigt dogpaper, was ein durchdachter Hundekotbeutel leisten kann. Das Hundetoilettenpapier macht aus dem ohnehin nötigen Aufsammeln einen kompletten Moment, in dem Po und Haufen in einem Rutsch erledigt sind. Die Hand bleibt sauber, es bleibt bei einem Beutel, und der Hund geht entspannt weiter.
Natürlich lohnt sich dogpaper auch für kurzhaarige Hunde. Aber wer einmal einen Havaneser-Hintern am Feldweg betrachtet hat, versteht sofort, warum Halterinnen und Halter von Langhaar-Hunden oft die ersten sind, die überzeugt sind.
Also, ganz unter uns und mit einem Augenzwinkern: Hast du deinem Hund heute schon den Po abgewischt? Teste dogpaper beim nächsten Gassi und erlebe selbst, wie einfach ein Griff sein kann.
Po abwischen und Kot aufsammeln – in einer einzigen Bewegung
Nach dem Geschäft steckst du die Hand wie gewohnt in den dogpaper-Beutel, wischst einmal den Po deines Hundes ab und sammelst im selben Griff den Haufen auf. Beutel umstülpen, verknoten, wegwerfen – fertig. Probier es aus: 1 Einzelpackung (8 Anwendungen) für 1,99 €.