Zweimal bücken? Das muss nicht sein

Wer seit vielen Jahren mit Hund unterwegs ist, kennt die kleine Choreografie am Feldweg ganz genau. Der Hund sucht sich in aller Ruhe den perfekten Platz am Wegesrand, dreht zwei Runden, erledigt sein Geschäft und schaut danach erwartungsvoll zurück. Dann beginnt der Teil, über den kaum jemand spricht: Kotbeutel aus der Jackentasche ziehen, bücken, Haufen aufheben, wieder hochkommen. Und wenn am Hintern des Hundes noch ein kleiner Rest hängt, geht das Ganze von vorne los: Taschentuch suchen, noch einmal bücken, abwischen und dann überlegen, wohin mit dem zweiten Stück Müll.

Mit 30 merkt man das kaum. Mit 50, 60 oder 70 sieht die Sache anders aus. Jedes zusätzliche Bücken ist eines zu viel, und spätestens beim dritten Gassigang des Tages meldet sich der Rücken mit einem deutlichen Kommentar. Genau hier setzt dogpaper an: Das Hundetoilettenpapier verbindet zwei Handgriffe zu einem einzigen. Einmal runter, alles erledigt, wieder hoch.

Das klingt nach einer Kleinigkeit, summiert sich aber schnell. Wer mehrmals täglich Gassi geht, spart mit dogpaper über die Woche gerechnet unzählige Bewegungen, die niemand vermisst. Der Spaziergang bleibt, was er sein soll: Zeit an der frischen Luft mit dem Hund, nicht ein Fitnessprogramm in der Hocke.

So funktioniert dogpaper: der 3-Sekunden-Ablauf

dogpaper ist ein Hundekotbeutel mit integriertem Hygienepapier. Außen am Beutel sitzt weiches, weißes Papier, innen bleibt alles wie gewohnt. Weltweit gibt es kein anderes Produkt, das beides so in einem vereint. Die Anwendung ist so einfach, dass man sie nach dem ersten Mal nicht mehr erklären muss.

Schritt 1: Hand in den Beutel stecken, wie bei jedem anderen Kotbeutel auch. Die Hand steckt darin wie in einem Handschuh und bleibt komplett sauber.

Schritt 2: Direkt nach dem Kotgang einmal mit der Papierseite über den Po des Hundes wischen, genau wie mit Toilettenpapier. Kleine Kotreste sind damit sofort weg.

Schritt 3: In derselben Bewegung den Haufen greifen. Dank des Papiers nimmt dogpaper sogar mehr Rückstände vom Boden auf als ein gewöhnlicher Plastikbeutel.

Schritt 4: Beutel umstülpen, verknoten und im nächsten Mülleimer am Weg entsorgen. Fertig.

Hand rein, abwischen, aufheben, wegwerfen. Wer es ein paar Mal gemacht hat, braucht dafür kaum mehr als drei Sekunden. Und vor allem: nur ein einziges Mal bücken.

Ein Griff, viele Vorteile

Der offensichtlichste Nutzen ist der Rücken. Statt zweimal in die Hocke zu gehen, erledigst du Po und Haufen in einem Rutsch. Gerade auf längeren Runden über Feld und Wiese macht das spürbar etwas aus, wenn der Hund unterwegs mehrmals sein Geschäft erledigt.

Der zweite Vorteil ist die saubere Hand. Weil du beim Abwischen bereits im Beutel steckst, berührst du nichts direkt. Kein Taschentuch, das zu klein ist, kein Papier, das reißt, kein unangenehmer Moment.

Drittens: ein Beutel statt zwei. Wer bisher Kotbeutel plus Taschentuch benutzt hat, produziert mit dogpaper weniger Müll. Alles landet zusammen in einem verknoteten Beutel und wandert in denselben Mülleimer. Kein zusätzliches Tuch in der Jackentasche, kein Suchen nach dem nächsten Abfallkorb für das zweite Teil.

Und nicht zuletzt der Hund selbst. Viele Halterinnen berichten, dass ihr Hund nach dem kurzen Abwischen sichtbar entspannter weiterläuft. Kein Hinterherschauen, kein Rutschen im Gras, einfach weiter schnuppern. Für uns Menschen ist Toilettenpapier selbstverständlich. Warum sollte es für den Hund anders sein?

Selbstironie erlaubt: Gassi mit Erfahrung

Seien wir ehrlich: Wer schon viele Hundejahre hinter sich hat, hat beim Aufheben von Hundehaufen alles erlebt. Den Beutel, der sich nicht öffnen lässt. Den Hund, der genau dann weiterziehen will, wenn man unten ist. Und das leise Ächzen beim Aufstehen, das man früher nur von den eigenen Eltern kannte. Mit dogpaper wird daraus ein kleiner, eleganter Handgriff, bei dem man fast schon routiniert aussieht.

Natürlich gibt es den Einwand: Braucht mein Hund das überhaupt? Oft lautet die Antwort tatsächlich nein, jedenfalls nicht jedes Mal. Aber an weichen Tagen, wenn kleine Reste am Hintern hängen bleiben, ist dogpaper genau die richtige Lösung. Und weil du den Beutel ohnehin zum Aufsammeln brauchst, ist das Papier einfach immer mit dabei, ohne zusätzlichen Aufwand.

Auch der Einwand, das Fell werde dadurch nicht richtig sauber, greift zu kurz. dogpaper ist für kleine Reste direkt nach dem Geschäft gedacht, nicht für mehr. Ein kurzer Wisch reicht in den allermeisten Fällen völlig aus.

Der Feldweg-Moment, neu gedacht

Das Einsammeln von Hundehaufen ist für Hundehalterinnen längst selbstverständlich geworden. Den Kotbeutel hat man sowieso dabei. dogpaper verbessert genau diese vorhandene Routine, statt eine neue zu erfinden. Aus dem alltäglichen Aufsammeln wird ein Handgriff, der gleich zwei Dinge erledigt.

Beim nächsten Spaziergang am Feldweg also einfach ausprobieren: Hund macht sein Geschäft, du gehst einmal in die Hocke, Hand in den Beutel, Po abwischen, Haufen greifen, knoten, wieder hoch. Dein Rücken wird es dir danken, und dein Hund läuft zufrieden weiter.

Bleibt nur noch eine Frage: Hast du deinem Hund schon den Po abgewischt? Mit dogpaper, dem Hundekotbeutel mit integriertem Hundetoilettenpapier, geht das ab sofort in einem einzigen Griff.

Po abwischen und Kot aufsammeln – in einer einzigen Bewegung

Nach dem Geschäft steckst du die Hand wie gewohnt in den dogpaper-Beutel, wischst einmal den Po deines Hundes ab und sammelst im selben Griff den Haufen auf. Beutel umstülpen, verknoten, wegwerfen – fertig. Probier es aus: 1 Einzelpackung (8 Anwendungen) für 1,99 €.

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