Ja, das klingt verrückt – lass es uns kurz erklären

Hand aufs Herz: Als du zum ersten Mal von dogpaper gehört hast, hast du wahrscheinlich geschmunzelt. Hundetoilettenpapier? Dem Hund den Po abwischen? Ja, das klingt verrückt. Wir wissen das, und wir lachen selbst gern darüber. Aber hinter diesem Schmunzeln steckt eine ziemlich einfache Idee, die jeder kennt, der seit Jahren mit Hund unterwegs ist.

Denn an eines hat man sich als Hundehalterin oder Hundehalter längst gewöhnt: Nach dem Geschäft wird der Haufen aufgesammelt. Der Kotbeutel steckt in der Jackentasche, der Griff sitzt, die Bewegung ist Routine. dogpaper verändert an dieser Routine fast nichts – es macht sie nur ein kleines Stück vollständiger. Der Hundekotbeutel bekommt außen eine Schicht weiches Hygienepapier. Damit wird aus dem gewohnten Aufsammeln ein 2-in-1: Po abwischen und Haufen aufheben in einem einzigen Griff.

👉 Hier findest du dogpaper – Hundekotbeutel und Hundetoilettenpapier in einem. Zum Ausprobieren gibt es schon eine Einzelpackung (8 Anwendungen) für 1,99 €.

In diesem Artikel erklären wir dir ganz in Ruhe, wie das draußen am Wegesrand funktioniert, warum es nur ein paar Sekunden dauert und weshalb ein Beutel am Ende praktischer ist als zwei Dinge.

Der Moment am Wegesrand: wenn der Stuhl mal weicher ist

Stell dir eine ganz normale Gassirunde vor. Der Gehweg, der Grünstreifen, der Hund schnuppert, dreht sich zweimal im Kreis und macht sein Geschäft. Meistens ist das unkompliziert. Doch jeder, der länger einen Hund hat, kennt auch die Tage, an denen der Stuhl etwas weicher ausfällt. Dann bleibt gern ein kleiner Rest am Hintern hängen – nicht dramatisch, aber eben da.

Genau in diesem Moment zeigt dogpaper, wofür es gemacht ist. Statt erst den Haufen aufzuheben und dann in der Tasche nach einem Taschentuch zu kramen, erledigst du beides direkt an Ort und Stelle. Der Hund steht noch, du bist ohnehin schon in der Hocke, und die Hand steckt bereits im Beutel. Einmal unter dem Schwanz entlangwischen, dann den Haufen greifen – fertig.

Ein netter Nebeneffekt: Durch das Papier auf der Außenseite nimmt dogpaper auch weicheren Kot vom Boden besser auf als ein gewöhnlicher Plastikbeutel. Auf dem Grünstreifen bleibt also weniger zurück, und du musst nicht dreimal nachgreifen.

Der 3-Sekunden-Ablauf Schritt für Schritt

Weil der Satz „wischt ab und hebt gleichzeitig auf“ schnell missverstanden wird, hier der Ablauf ganz genau – so, wie er draußen beim Gassi direkt nach dem Kotgang passiert:

Schritt 1 – Hand in den Beutel: Du steckst deine Hand wie gewohnt in den Beutel, so als würdest du einen Handschuh anziehen. Das weiche Hygienepapier ist jetzt außen, deine Hand bleibt innen geschützt und sauber.

Schritt 2 – einmal den Po abwischen: Der Hund steht noch an seinem Platz. Du wischst mit der Papierseite einmal direkt unter dem Schwanz entlang. Mehr braucht es in den allermeisten Fällen nicht.

Schritt 3 – Haufen greifen: Mit derselben Hand, im selben Beutel, greifst du jetzt den Haufen – genau so, wie du es seit Jahren tust.

Schritt 4 – umstülpen und knoten: Du ziehst den Beutel mit der anderen Hand über deine Hand nach außen. Papier und Haufen landen innen, die saubere Seite ist außen. Ein Knoten, und der Beutel ist dicht.

Schritt 5 – ab in den Mülleimer: Der nächste Abfalleimer am Weg nimmt den Beutel auf. Gebrauchte dogpaper können wie jeder andere Kotbeutel im Restmüll entsorgt werden.

Wer es einmal gemacht hat, merkt: Das Abwischen kostet kaum mehr Zeit als das Aufheben allein. Ein paar Sekunden, und die Runde geht weiter.

Ein Beutel statt zwei Dinge

Viele Hundehalter haben bisher improvisiert: Kotbeutel in der einen Jackentasche, Taschentücher in der anderen. Das heißt zwei Griffe, zweimal Müll und oft genug die Frage, wohin mit dem benutzten Taschentuch, wenn die Hand schon den vollen Beutel hält. dogpaper räumt dieses kleine Durcheinander auf.

Ein einziger Beutel übernimmt beide Jobs. Kein Extra-Müll, kein Fummeln, keine zweite Hand, die plötzlich gebraucht wird. Gerade wer schon viele Jahre mit Hund unterwegs ist und seine Abläufe schätzt, merkt schnell, wie angenehm es ist, wenn alles in einer Bewegung erledigt ist. Die Leine in der einen Hand, dogpaper in der anderen – mehr braucht es nicht.

Und noch etwas überzeugt viele: Die Hand bleibt dabei sauber. Sie steckt die ganze Zeit im Beutel, sowohl beim Abwischen als auch beim Aufheben. Kein Kontakt, kein Nachwischen der eigenen Finger.

Klingt verrückt – ist aber einfach logisch

Für uns Menschen ist Toilettenpapier das Selbstverständlichste der Welt. Niemand würde auf die Idee kommen, darauf zu verzichten. Hunde können sich nach dem Geschäft nicht selbst den Po abwischen. Es liegt also eigentlich nahe, ihnen dabei kurz zu helfen – vor allem, wenn man ohnehin schon mit dem Kotbeutel neben ihnen hockt.

Viele Hundehalter berichten, dass ihr Hund nach dem kurzen Abwischen sichtbar entspannter weiterläuft. Kein Rutschen über den Boden, kein ständiges Umdrehen zum Hintern. Für den Hund ist es ein kleiner Moment, für sein Wohlbefinden aber ein spürbarer Unterschied.

dogpaper ist dabei das einzige Produkt weltweit, das Hundekotbeutel und Hygienepapier in einem vereint. Bisher gab es schlicht keine Lösung, die beides in einem Griff ermöglicht. Deshalb unsere Einladung: Probier es auf deiner nächsten Gassirunde einfach aus. Hand in den Beutel, einmal wischen, Haufen greifen, umstülpen, knoten. Und dann beantworte für dich selbst die Frage: Hast du deinem Hund schon den Po abgewischt?

Po abwischen und Kot aufsammeln – in einer einzigen Bewegung

Nach dem Geschäft steckst du die Hand wie gewohnt in den dogpaper-Beutel, wischst einmal den Po deines Hundes ab und sammelst im selben Griff den Haufen auf. Beutel umstülpen, verknoten, wegwerfen – fertig. Probier es aus: 1 Einzelpackung (8 Anwendungen) für 1,99 €.

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