Ein Abend im Park: „Was machst du da eigentlich?“
Feierabendrunde im Stadtpark. Vor den Hauseingängen stehen schon die ersten Kürbisse, und das bunte Laub raschelt unter vier sehr kurzen und zwei etwas längeren Beinen. Waldi, mein Rauhaardackel, sucht mit der Gründlichkeit eines Großwildjägers die perfekte Stelle am Wegesrand. Gefunden. Geschäft erledigt. Ich hocke mich daneben, denn bei einem Dackel bleibt einem ohnehin nichts anderes übrig: Der Po befindet sich ungefähr auf Knöchelhöhe.
Genau in diesem Moment kommt meine Nachbarin mit ihrer Labradorhündin vorbei und bleibt stehen. „Sag mal, was machst du da eigentlich?“ Ich halte die Hand hoch, die in einem grauen Beutel mit weichem weißem Papier steckt, und antworte ganz ehrlich: „Klopapier für Waldi.“ Sie lacht, ich lache, und Waldi schaut, als hätte er das Ganze selbst erfunden.
Drei Sekunden später ist alles erledigt: Po abgewischt, Haufen aufgesammelt, Beutel verknotet, ab in den nächsten Mülleimer. Und meine Nachbarin? Die wollte sofort wissen, wo es das gibt.
So funktioniert dogpaper, das Hundetoilettenpapier
dogpaper ist ein Hundekotbeutel, der außen mit weichem Hygienepapier ausgestattet ist. Die Idee ist so simpel, dass man sich fragt, warum es das nicht längst gab. Den Kotbeutel hat beim Gassigehen ohnehin jede und jeder dabei, das Aufsammeln gehört seit Jahren zur Routine. dogpaper macht aus diesem gewohnten Handgriff einfach einen besseren.
Der Ablauf direkt nach dem Geschäft, an Ort und Stelle:
- Hand in den Beutel: wie bei jedem Kotbeutel. Die Hand bleibt dabei sauber.
- Einmal abwischen: mit der Papierseite kurz unter dem Schwanz über den Po.
- Haufen aufnehmen: im selben Griff. Dank des Papiers nimmt dogpaper sogar mehr Reste vom Boden auf als ein glatter Plastikbeutel.
- Umstülpen und entsorgen: Beutel umkrempeln, verknoten und ab in den Restmüll.
Es gibt keinen Extra-Schritt und kein zweites Bücken. Der Wisch passiert genau dann, wenn man ohnehin schon neben dem Hund hockt. Hand rein, abwischen, aufheben, wegwerfen.
Ein Beutel statt Tuch plus Kotbeutel: der ehrliche Vergleich
Natürlich kam von meiner Nachbarin auch die Frage, die viele stellen: „Reicht nicht einfach ein Babytuch?“ Klar, das geht. Dann hat man allerdings zwei Dinge in der Hand: ein Tuch für den Po und einen Kotbeutel für den Haufen. Man greift zweimal zu und entsorgt zweimal, und das benutzte Tuch muss irgendwie bis zum nächsten Mülleimer mit.
Mit dogpaper ist es ein einziger Beutel. Es gibt kein zusätzliches Päckchen in der Jackentasche, keinen Extra-Müll und kein Jonglieren mit Leine, Tuch und Tüte gleichzeitig. Gerade auf der Abendrunde, wenn man nach einem langen Tag einfach entspannt durch den Park schlendern möchte, ist das ein echter Gewinn. Drei Sekunden, ein Griff, erledigt.
Und das Futter? Viele Hunde haben dank guter Ernährung meistens einen sauberen Abgang, und das ist schön. Trotzdem kennt jede Hundehalterin die weicheren Tage. Wer dogpaper sowieso als Kotbeutel benutzt, ist genau dann vorbereitet, ohne extra daran denken zu müssen. An allen anderen Tagen kostet der kurze Wisch keine zusätzliche Sekunde, weil die Hand ja ohnehin schon im Beutel steckt.
Warum Dackel und ihre Halterinnen es lieben
Ich gebe es zu: Als Dackelhalterin habe ich einen gewissen Heimvorteil. Bei Waldi liegen Po und Haufen so nah beieinander, dass der Weg vom einen zum anderen kürzer ist als bei jeder Dogge. Ein Wisch, eine kleine Drehung der Hand, fertig. Manchmal denke ich, Dackel wurden nur deshalb so tief gebaut, damit dogpaper erfunden werden musste.
Dazu kommt das Dackel-Temperament. Waldi lässt sich normalerweise wenig gefallen und hat zu fast allem eine eigene Meinung. Beim Abwischen hält er aber erstaunlich still, schlicht weil es so schnell geht. Danach trabt er sichtbar beschwingter weiter, Ohren hoch und Rute im Takt. Man merkt einfach, dass er sich wohler fühlt.
Und ich? Ich habe eine saubere Hand, nur einen Beutel im Mülleimer und das gute Gefühl, meinem Hund etwas Gutes getan zu haben. Inzwischen fragt mich auf der Runde regelmäßig jemand, was ich da mache. Meine Antwort bleibt dieselbe: Klopapier für Waldi.
Halloween-Fazit: Gruselig ist nur der Dackelblick
Rund um Halloween ist der Park voller Kürbisse, Laternen und kleiner Gespenster an den Fenstern. Gruselig ist auf unserer Abendrunde trotzdem nur eins: Waldis Dackelblick, wenn die Leckerli-Tasche leer ist.
Einen Spuk kann man sich jedenfalls sparen, nämlich das Hantieren mit Tuch und Tüte. dogpaper ist weltweit das einzige Produkt, das Hundetoilettenpapier und Hundekotbeutel in einem vereint. Es braucht keinen neuen Handgriff, man nutzt einfach den gewohnten, nur eben besser.
Also: Beim nächsten Gassi ruhig mal ausprobieren und auf die Fragen der Nachbarschaft gefasst sein. Und dann ganz entspannt antworten. Hast du deinem Hund schon den Po abgewischt?
Po abwischen und Kot aufsammeln – in einer einzigen Bewegung
Nach dem Geschäft steckst du die Hand wie gewohnt in den dogpaper-Beutel, wischst einmal den Po deines Hundes ab und sammelst im selben Griff den Haufen auf. Beutel umstülpen, verknoten, wegwerfen – fertig. Probier es aus: 1 Einzelpackung (8 Anwendungen) für 1,99 €.