„Mein Hund braucht das nicht“ – ein Kommentar, den wir ernst nehmen

Unter fast jedem Beitrag über dogpaper taucht er früher oder später auf: der Kommentar „Mein Hund braucht das nicht“. Manchmal freundlich, manchmal mit einem Augenzwinkern, manchmal mit leichtem Kopfschütteln. Und ganz ehrlich? Wir finden diesen Kommentar gut. Denn er zeigt, dass Hundehalterinnen und Hundehalter genau hinschauen, was ihr Hund wirklich braucht – und was nicht.

Eine Havaneser-Halterin hat uns neulich eine Antwort geschrieben, die wir so ehrlich fanden, dass wir ihr diesen ganzen Artikel widmen. Sinngemäß schrieb sie: „Meistens braucht meiner das wirklich nicht. Aber an weichen Tagen bin ich froh, dass ich einfach in den Kotbeutel greifen kann, den ich sowieso dabeihabe.“ Genau darum geht es. Nicht um ein Muss, sondern um einen Handgriff, der im richtigen Moment schlicht praktisch ist.

Meistens stimmt es – und das ist völlig in Ordnung

Viele Hunde setzen ihren Haufen ab, und danach ist am Hintern nichts zu sehen. Fester Stuhl, kurzer Moment, weiter geht der Spaziergang. In diesen Fällen bleibt dogpaper ganz einfach das, was jeder Hundekotbeutel ist: der Beutel, mit dem du den Haufen aufsammelst. Du greifst hinein, hebst auf, stülpst um, verknotest – fertig. Das Hygienepapier außen am Beutel stört dabei nicht, im Gegenteil: Dank des Papiers nimmt dogpaper sogar mehr Rückstände vom Boden auf als ein gewöhnlicher Plastikbeutel.

Unsere Havaneser-Halterin beschreibt sich selbst mit einer gehörigen Portion Selbstironie: „Ich war die Erste, die gelacht hat, als ich von Hundetoilettenpapier gehört habe.“ Gerade bei kleinen Hunden mit langem, weichem Fell fiel ihr dann aber auf, dass es eben doch diese Tage gibt. Tage, an denen der Stuhl etwas weicher ist und am Po etwas hängen bleibt. Nicht dramatisch, nicht eklig – aber spürbar. Der Hund dreht sich um, schnuppert, wirkt ein bisschen unzufrieden. Und dann wäre ein schneller Wisch genau das Richtige.

Weiche Tage: Wenn ein Griff in den Beutel reicht

Hier liegt der eigentliche Gedanke hinter dogpaper. Du musst nichts zusätzlich einpacken, kein Taschentuch, keine extra Tücher, keine zweite Tüte. Den Kotbeutel hast du als Gassigeherin ohnehin immer dabei – das Aufsammeln des Haufens gehört längst zur Routine. dogpaper verbessert genau diese vorhandene Routine, statt eine neue zu erfinden.

An einem weichen Tag am Feldweg sieht das so aus: Dein Hund hat sein Geschäft gemacht und steht noch da. Du hockst dich seitlich neben ihn, ziehst den Beutel heraus und erledigst beides an Ort und Stelle. Kein Suchen in der Jackentasche nach einem Taschentuch, kein Jonglieren mit zwei Dingen in der Hand, kein Extra-Müll in der Hosentasche. Ein Beutel, ein Griff, erledigt. Viele Halterinnen berichten, dass ihr Hund sich danach sichtbar wohler fühlt und entspannt weiterschnüffelt.

Der Handgriff genau erklärt – Schritt für Schritt

Weil wir gelernt haben, dass ein knappes „wischt ab und hebt gleichzeitig auf“ eher Fragen als Antworten liefert, hier der Ablauf ganz konkret:

Schritt 1 – Hand in den Beutel: Du steckst deine Hand in den grauen dogpaper-Beutel, genau wie bei jedem anderen Hundekotbeutel. Die Hand steckt darin wie in einem Handschuh. Außen am Beutel befindet sich das weiche, weiße Hygienepapier.

Schritt 2 – Po abwischen: Mit der Papierseite wischst du einmal direkt unter dem Schwanz über den Po deines Hundes. Deine Hand bleibt dabei im Beutel und damit sauber.

Schritt 3 – Haufen greifen: Mit derselben Hand, die noch im Beutel steckt, greifst du direkt danach den Haufen vom Boden. Das ist mit „im selben Griff“ gemeint: Erst der Po, dann der Haufen – ohne die Hand herauszunehmen und ohne einen zweiten Beutel.

Schritt 4 – Umstülpen und verknoten: Jetzt stülpst du den Beutel um. Papier und Haufen landen innen, du verknotest das Ende und wirfst den Beutel in den nächsten Mülleimer oder in den Restmüll. Das Ganze dauert nur wenige Sekunden.

Ein Beutel statt zwei – warum er trotzdem in die Tasche gehört

Ein häufiger Einwand lautet: „Noch mehr Müll?“ Die ehrliche Antwort: im Gegenteil. Wer bisher an weichen Tagen zu Kotbeutel plus Taschentuch gegriffen hat, hatte zwei Dinge zu entsorgen. Mit dogpaper ist es nur noch einer. Und an den Tagen, an denen dein Hund das Abwischen nicht braucht, nutzt du ihn einfach als ganz normalen Hundekotbeutel. Es entsteht also kein Extra-Müll, sondern höchstens weniger.

Genau das macht dogpaper weltweit einzigartig: Es ist das einzige Produkt, das Hundekotbeutel und Hundetoilettenpapier in einem vereint. Du entscheidest jedes Mal neu, ob du nur aufsammelst oder vorher kurz den Po abwischst. Niemand zwingt dich zu irgendetwas.

Unsere Havaneser-Halterin hat es am Ende so zusammengefasst: „Meistens braucht er es nicht. Aber ich habe ihn eh dabei – und an den weichen Tagen bin ich dankbar dafür.“ Ehrlicher können wir es auch nicht sagen. Und deshalb bleibt unsere Frage, ganz ohne erhobenen Zeigefinger: Hast du deinem Hund schon den Po abgewischt?

Po abwischen und Kot aufsammeln – in einer einzigen Bewegung

Nach dem Geschäft steckst du die Hand wie gewohnt in den dogpaper-Beutel, wischst einmal den Po deines Hundes ab und sammelst im selben Griff den Haufen auf. Beutel umstülpen, verknoten, wegwerfen – fertig. Probier es aus: 1 Einzelpackung (8 Anwendungen) für 1,99 €.

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